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Baufinanzierung: Bausparen

Bausparen – ist ein Bausparvertrag sinnvoll?

Erfahren Sie, ob sich das Bausparen mit einem Bausparvertrag zum Kapitalaufbau lohnt.

Wie sinnvoll ist Bausparen in der heutigen Zeit?

Der Wunsch nach einer eigenen Immobilie ist leider oft größer als das Kapital, das man auf dem Sparkonto hat. Doch wie stockt man sein Kapital am besten auf? Womit wächst das Guthaben am schnellsten?

Neben den reinen Vorteilen des Bauspa­rens profitieren Nutzer zustätzlich von staat­lichen Förderungen im Rahmen des Bausparvertrags. Bausparen ist seit Jahrzehnten eine bewährte und solide Methode der Baufinanzierung. Sie legt frühzeitig eine gute Grundlage auf dem Weg in die eigenen vier Wände. In einem absehbaren Zeitraum (meist innerhalb von sieben bis zehn Jahren) kann das nötige Eigenkapital mit einem Bausparvertrag angespart werden, um ein Anrecht auf ein Bauspardarlehen mit günstigem Zinsen zu erhalten. Bausparer können zudem staatliche Förderungen nutzen, sofern sie die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen. Erhältlich sind Arbeitnehmersparzulage für vermögenswirksame Leistungen, die Wohnungsbauprämie sowie die Wohn-Riester-Förderung.

Bausparvertrag: 3 Phasen für 4 Wände

Für einen guten Start ist es wichtig, mit der Bank des Vertrauens den richtigen Mix für die Baufinanzierung zu finden. Erfahrene Immobilien-Spezialisten analysieren dafür die persönliche Situation und ermitteln den günstigsten Bauspar-Tarif für den individuellen Kapitalbedarf, die benötigte Bausparsumme und den gewünschten Tilgungszeitraum. Die Experten helfen außerdem bei der sinnvollen Ausnutzung von staatlichen Fördermöglichkeiten bei der Immobilienfinanzierung.

1. Die Ansparphase (Bausparvertrag)

In dieser Phase wird das aufgenommene Bauspardarlehen zurückgezahlt. Die monatlichen Zahlungen werden nun nicht mehr zum Guthaben-Aufbau, sondern zur Tilgung des Bauspardarlehens genutzt. Um schneller schuldenfrei zu sein, kann natürlich auch mehr als der im Bausparvertrag vereinbarte monatliche Betrag beglichen werden.

Übrigens: Ein Bausparvertrag ist auch sinnvoll für Eigentümer einer ererbten Immobilie, um diese zu modernisieren oder an veränderte Wohnbedürfnisse anzupassen.

2. Die Zuteilungsphase

Ist ein Mindestsparguthaben angesammelt, eine Mindestlaufzeit verstrichen oder eine Mindestbewertungszahl erreicht, wird der Vertrag zuteilungsreif. Als Bausparer kann man nun selbst entscheiden wie es weiter geht: Man kann sich sein Guthaben auszahlen lassen, weiteres Eigenkapital einzahlen oder den Vertrag bis auf weiteres ruhen lassen. Man hat außerdem die Möglichkeit das günstige Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen, dieses auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben oder komplett darauf zu verzichten.

3. Die Darlehensphase

In dieser Phase wird das aufgenommene Bauspardarlehen zurückgezahlt. Die monatlichen Zahlungen werden nun nicht mehr zum Guthaben-Aufbau, sondern zur Tilgung des Bauspardarlehens genutzt. Um schneller schuldenfrei zu sein, kann natürlich auch mehr als der vereinbarte monatliche Betrag beglichen werden. Übrigens: Ein Bausparvertrag ist auch sinnvoll für Eigentümer einer ererbten Immobilie, um diese zu modernisieren oder an veränderte Wohnbedürfnisse anzupassen.

Fazit: Wie sinnvoll ist Bausparen?

Bausparen ist altbewährt, einfach und sicher. Der Bausparvertrag ist ein Klassiker mit Zukunft, besonders attraktiv durch aktuell extrem günstige Darlehenszinsen, die für die komplette Laufzeit des Vertrages vereinbart werden.

Angebote zum Bausparen sind in der Regel sehr schwer untereinander zu vergleichen. Unterschiedliche Zinsen in Kombination mit den erwarteten Tilgungs- und Ansparzeiträumen führen häufig zu schwer vergleichbaren Angeboten.

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